Gut gerüstet in die Zukunft.

              

 

Die Schülerinnen und Schüler der Kerschensteiner Gemeinschaftsschule haben dank unserer Berufswegeplanung ab Klasse 5 gute Chancen auf Ausbildungsplätze – dafür sind wir bereits dreimal mit dem BORIS-Siegel zertifiziert worden (aktuell im Oktober 2016).

                              

                              Verleihung des BORIS-Siegel 2011

Unseren SchülerInnen wird besonders früh die Möglichkeit gegeben, Erfahrungen mit einem Job zu machen und sie für das Thema „Berufe“ zu motivieren. Wir bieten mithilfe unserer Partner ein breites Spektrum an Möglichkeiten

  • sich theoretisch und praktisch damit auseinanderzusetzen
  • zu orientieren
  • Stärken, Schwächen und Interessen herauszufinden
  • sogenannte Schlüsselkompetenzen wie verantwortungsbewusstes Handeln, Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Persönlichkeitsstärkung und Gemeinschaftsgedanke auszubilden
  • gelungene Bewerbungen zu schreiben
  • Einstellungstests zu üben 
  • sich mit Azubis aus verschiedenen Betrieben auszutauschen
  • Betriebsbesichtigungen vorzunehmen


Überblick über unsere Berufswegeplanung

--> Power Point Berufswegeplanung
 

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Klasse 10         HS: 6 Wochen Praktikum 
WRS: mind. 1 Woche Praktiukum, Ausbildungshelfer
Einstellungstest der PolizeiAHA-Börse

Berufe Parcours (alle 2 Jahre)

Unterstützung durch Teach First Fellow

Metallbus

Kooperation mit Betrieben (SCA, Daimler, Unilever, HWK)
Klasse 91 Woche Praktikum,
Ehrenamtliche Helfer
Bereb (individuell),
Besuch Agentur für Arbeit
Klasse 82 Wochen PraktikumBesuch BIZ & Agentur für Arbeit,
1 Woche Handwerkskammer,
1 Tag VBO (Bewerbungsgespräch)
Klasse 74 Tage Schnupperpraktikum,
Profil AC
1 Woche Handwerkskammer, 
IB (individuell) 2 Tage VBO (Berufsfelder)
Klasse 6        SchülerjobsFirmenbesuche
Klasse 5Wunschberufe, Berufe der Eltern, Orientierung

 

 

Schülerjobs in Klasse 6

Unsere Kinder werden schrittweise an die Rechte und Pflichten einer Berufstätigkeit herangeführt und erhalten ab der 6. Klasse die Gelegenheit, sich für einen Job an der Schule zu bewerben. Die Jobs kommen nicht nur den Kindern, sondern auch der Schulgemeinschaft zugute: 

Schülercafé: Ein wechselndes Team an 6.-Klässlern hilft im Schülercafé beim Verkauf, beim Abspülen und beim Aufräumen.

Naturteam: Diese SchülerInnen achten auf einen sauberen Schulhof und beseitigen beispielsweise Papierabfälle

Mensadienst: Hier wird das Küchenpersonal unterstützt. Die SchülerInnen reinigen Tische und stuhlen am Ende der Essenszeit auf

Pausenhelfer: Pausenhelfer achten darauf, dass ihre MitschülerInnen sich in den großen Pausen an die Hausordnung halten und friedlich miteinander umgehen

 

Praxisbezug in allen Bereichen

Die Handwerkskammer und der Berufe-Parcours bieten praxisorientierte Aufgaben an, bei denen die SchülerInnen z.B. Brötchen backen, ein Produkt herstellen, Frisuren zaubern, Maße und Gewichte abschätzen, Steine verlegen und vieles andere mehr. Wir legen auch viel Wert auf Praktika, die wir mit den Schülern/Innen intensiv vor- und nachbereiten. Gemeinsam mit den Betrieben werden Profile und Rückmeldungen für den Qualipass erstellt, den die SchülerInnen ihren Bewerbungsunterlagen zufügen.

 

Informationen aus erster Hand

Im Metallbus, bei der AHA-Börse, bei Firmenbesuchen und bei den Besuchen der AfA und des BIZ haben die SchülerInnen die Möglichkeit, sich über verschiedene Berufe zu informieren, Gespräche mit Ausbildern und Auszubildenden zu führen und Informationsmaterial zu erhalten.

Neu ab dem Schuljahr 2014/2015 hinzu kommen die Ausbildungsbotschafter: Auszubildende stellen in der Schule ihren Beruf und Betrieb vor, sprechen über Voraussetzungen, Anforderungen, Chancen und Möglichkeiten und sind offen für Fragen der SchülerInnen.

 

Individuelle Beratung

Ehrenamtliche Helfer des ÜMA-Projektes (Übergangsmanagement Schule-Beruf) und Kooperationspartner wie der IB (Internationale Bund), Ikubiz und Ausbildungslotsen und -botschafter Herr Böppler und Frau Burkart bieten individuelle Unterstützung bei Bewerbungen, Interessen- und Kompetenzeinschätzungen, der Praktika- und Ausbildungsplatzsuche, der Kontaktaufnahme zu Betrieben und Einstellungsgesprächen.

Ebenso helfen Frau Dietz und Frau Gebhardt als Berufseinstiegsbegleiter (Bereb).

Einsatzplan der Ausbildungslotsen und Bereb-Begleiter

Die Berufsberaterin Anke Lenk von der Agentur für Arbeit steht unseren Schülern immer gern zur Seite und berät in allen Fragen der Berufs-und Schulwahl, z.B.:

- Wo finde ich meinen "Traumberuf"?
- Wie komme ich an freie Ausbildungsstellen?
- Welche weiterführende Schule ist die Richtige?
- Was kann ich machen, wenn ich keinen Ausbildungsplatz finde?

Kooperationsvertrag mit Roche am 12.05.2015

Die Schülersprecherin, das BO-Team mit dem Fördervereinsvorsitzenden und dem "Roche-Rapper" sowie die Schulleitung der Kerschensteinerschule mit den Kooperationspartnern der Roche Diagnostics GmbH

Mannheim, 12. Mai 2015 Schulpartnerschaften 2015 - 2018 Roche Diagnostics unterzeichnet Kooperationsverträge mit neun Schulen.

Schülerinnen und Schülern den großen Schritt von der Schule ins Berufsleben erleichtern - das ist das Ziel der "Schulpartnerschaften 2015 - 2018". Schon seit vielen Jahren pflegt das Unternehmen intensive Kontakte zu den Schulen der Stadt und der Region, um die Ausbildungsfähigkeit der Jugendlichen zu stärken. Heute unterzeichnet Roche Diagnostics die Kooperationsverträge mit neun Schulen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. An der Feierstunde nehmen Dr. Ulrike Freundlieb, Bürgermeisterin für Bildung, Jugend und Gesundheit der Stadt Mannheim, Vertreter aus Schulen, Schulbehörden, Politik, Wirtschaft, der IHK Rhein-Neckar und die Rektorinnen und Rektoren der neuen Partnerschulen sowie Vertreterinnen und Vertreter des Lehrerkollegiums, der Elternbeiräte und der Schülerschaft teil."Ziel unserer Schulpartnerschaften ist es, Schülerinnen und Schüler auf dem Weg in ihre berufliche Zukunft zu unterstützen. Die Zusammenarbeit ist dabei die Grundlage für den Erfolg und bietet eine hervorragende Möglichkeit, dass sich viele Chancen für alle Beteiligten ergeben", sagt Elke Schüler, Personalleiterin der Roche Diagnostics GmbH. "Der Austausch und die Arbeit mit jungen Menschen bedeutet auch für uns, zu lernen, gemeinsame Erfahrungen zu machen und sich gegenseitig mit vielen Ideen zu inspirieren."Dem Projekt gehören sechs Mannheimer Schulen (Geschwister-Scholl-Gymnasium, Kerschensteiner Gemeinschaftsschule, Moll-Gymnasium, Pfingstberg-Schule, Seckenheim-Schule und Waldschule) sowie die Anne-Frank-Realschule, Ludwigshafen, die Friedrich-Schiller-Realschule, Frankenthal, und das Lessing-Gymnasium, Lampertheim, an.Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb betont: "Nach 2007 und 2011 wird Roche in diesem Jahr bereits zum dritten Mal Kooperationsverträge mit Schulen unterzeichnen, und das freut mich als Bildungsbürgermeisterin der Stadt Mannheim besonders. Denn ähnlich wie wir verfolgt auch Roche Diagnostics das Ziel, Schülerinnen und Schüler bei der beruflichen Orientierung optimal zu unterstützen. Ein großes Dankeschön möchte ich daher abschließend noch einmal an Roche Diagnostics für die geleistete Arbeit und die Übernahme der Schulpartnerschaften richten. Dafür, dass Sie die Schulen nicht nur materiell, sondern auch finanziell unterstützen und bei Schulprojekten sowie Veranstaltungen mitwirken."Die Verträge mit einer Laufzeit von drei Jahren legen die Rahmenbedingungen für eine intensive Zusammenarbeit von Schule, Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Unternehmen fest. Der Schulterschluss dieses "pädagogischen Vierecks" soll Schülerinnen und Schüler bei der beruflichen Orientierung unterstützen und ihre Ausbildungsreife fördern. Dabei stellt das Unternehmen beispielsweise Fortbildungsmaßnahmen für das Lehrerkollegium zur Verfügung, hilft bei der Gestaltung von Projektwochen oder bietet Bewerber-Trainings und Informations-Veranstaltungen zu einzelnen Ausbildungsberufen an. Zudem soll ein interschulisches Netzwerk aufgebaut werden. Durch gegenseitige Hospitationen oder schulübergreifende Wettbewerbe können die unterschiedlich ausgeprägten Kompetenzen gemeinsam genutzt werden. Ein weiterer Projektschwerpunkt der "Schulpartnerschaften 2015 - 2018" zielt darauf, das Interesse der Eltern zu stärken und sie enger in die schulische und berufliche Entwicklung ihrer Kinder mit einzubeziehen.Das Engagement für Schulen aus der Region und die Pflege der Schulpartnerschaften sind essentieller Bestandteil der Roche-Unternehmenskultur. Roche Diagnostics bietet Ausbildungs- und duale Studienplätze in den Bereichen kaufmännische, naturwissenschaftliche, technische und IT-Berufe an. Derzeit bildet das Unternehmen am Standort Mannheim rund 300 Auszubildende in 15 Berufen aus. Für die Rhein-Neckar-Region ist Roche einer der wichtigsten Arbeitgeber und Investoren.

Impressionen der Feierstunde

  

Begrüßung und das Logo der Schulpartnerschaft

   

Dominick aus der 8b mit dem selbstgeschriebenen Roche Rap

Über Roche

Roche mit Hauptsitz in Basel, Schweiz, ist eines der führenden Unternehmen im forschungsorientierten Gesundheitswesen. Es vereint die Stärken der beiden Geschäftsbereiche Pharma und Diagnostics und entwickelt als weltweit größtes Biotech-Unternehmen differenzierte Medikamente für die Onkologie, Immunologie, Infektionskrankheiten, Augenheilkunde und Neurowissenschaften. Roche ist auch der weltweit bedeutendste Anbieter von Produkten der In-vitro-Diagnostik und gewebebasierten Krebstests und ein Pionier im Diabetesmanagement. Medikamente und Diagnostika, welche die Gesundheit, die Lebensqualität und die Überlebenschancen von Patienten entscheidend verbessern, sind Ziel der Personalisierten Medizin, eines zentralen strategischen Ansatzes von Roche. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1896 hat Roche über einen Zeitraum von mehr als hundert Jahren wichtige Beiträge zur Gesundheit in der Welt geleistet. Auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation stehen 24 von Roche entwickelte Medikamente, darunter lebensrettende Antibiotika, Malariamittel und Chemotherapeutika. Die Roche-Gruppe beschäftigte 2014 weltweit über 88.500 Mitarbeitende, investierte 8,9 Milliarden Schweizer Franken in Forschung und Entwicklung und erzielte einen Umsatz von 47,5 Milliarden Schweizer Franken. Genentech in den USA gehört vollständig zur Roche-Gruppe. Roche ist Mehrheitsaktionär von Chugai Pharmaceutical, Japan. Das Unternehmen beschäftigt in Deutschland rund 15.000 Mitarbeitende, davon rund 8.000 in Mannheim.Weitere Informationen finden Sie unter www.roche.com und www.roche.de.

Die Schulleiterin Frau Senger mit den Kooperationspartnerinnen der Roche Diagnostics GmbH

 

 

AHA-Börse am 22.04.2015

Am Mittwoch, den 22.04.15, fand wieder die alljährliche AHA-Börse in den Räumen der Kerschensteinerschule statt.

Verschiedene Betriebe, Unternehmen und Institutionen wie Roche, Unilever, Die Post, SCA, Mercedes Benz, Agentur für Arbeit, Bäckerhandwerk, Aldi Süd u.v.m. stellten sich in der Turnhalle vor und standen den Schülern/innen Rede und Antwort. Durch Infomaterial, Tipps und dem praktischen Austesten von Fähigkeiten erhielten die Schüler/innen einen guten Einblick in die Berufswelt.

In sechs unterschiedlichen Workshops erhielten die Schüler/innen der KST, der Geschwister-Scholl-Schule, der Vogelstangschule und der Waldschule zudem praktische Einblicke und Informationen zu Themen wie "Last-Minute-Jobs", "Online-Bewerbung", "Ausbildungsknigge" oder dem Beruf "Erzieher/in".

Eindrücke von der AHA-Börse

                                                                       

 

Die Handwerkskammer Mannheim

"Die Bildungsakademie der Handwerkskammer Mannheim bietet dir bei den Werkstatt-Tagen die Möglichkeit viele verschiedene Berufsfelder kennen zu lernen und diese auch praktisch auszuprobieren. Du hast die Chance daran teilzunehmen! Also informiere dich jetzt und erfahre mehr über die Werkstatt-Tage auf unserer Homepage":

 

Ein weiterer Baustein auf dem Weg in die Zukunft:

Kooperationsvertrag mit Unilever

Am 23.09.2014 trafen sich Herr Bassauer von Unilever, Frau Wolf von der IHK und die Schulleitung mit dem BO-Team unserer Schule zum gemeinsamen Unterzeichnen des Kooperationsvertrages zwischen Unilever und der Kerschensteinerschule. Dabei erhielten alle eine Werksführung, bei der die Produktion der Dove-Seife gezeigt und erklärt wurde.

Herr Bassauer, Frau Senger und Herr Breitwieser beim Unterzeichnen des Vetrages

Inhalte des Vertrages sind neben der Bereitstellung von Praktikumsplätzen Werksbesichtigungen für SchülerInnen und LehrerInnen, Azubis als Ausbildungsbotschafter an unserer Schule, wichtige Bewerbungs- und Einstellungs(test)informationen und die Teilnahme am Girls´Day. Wir freuen uns über und auf die gute Zusammenarbeit!

Frau Wolf von der IHK und Frau Senger

Frau Wolf von der IHK mit Herrn Bassauer von Unilever

Frau Wolf (IHK Mannheim), Frau Senger (Rektorin der KST), Frau Schmitt (BO), Frau Armbrust (BO), Herr Breitwieser (Konrektor der KST), Herr Bassauer (Unilever) bei der Werksführung

Zur Werksführung gehörte auch die entsprechende Schutzkleidung: Haarnetz, Kittel, Schutzbrille und Sicherheitsschuhe.

 

Hertie-Stiftung unterstützt im Rahmen der Ausbildungslotsen-Förderung unsere GMS

Gerne öffneten wir am 29.01.14 die Türen unserer Schule für die beiden Damen der Hertie-Stiftung Frau Wiegmann und Frau Pittroff. Die Stiftung begleitet die Maßnahme der "Ausbildungslotsen", die von der Stadt Mannheim und der Agentur für Arbeit  federführend (und dankenswerterweise)  unterstützt wird. Im Rahmen dessen wurden unserem Ausbildungslotse Herrn Böppler und dem Tandemlehrer Herrn Breitwieser ein "BO-Notfallset" überreicht. Die Jugendlichen können nun ab sofort auf "Erste Hilfe" im Bezug auf Bewerbung oder Besuch eines Ausbildungsbetriebes zurückgreifen. Fahrkarten, Memory-Sticks, Klarsichthüllen oder auch eine kleine finanzielle Unterstützung erleichtern es den Schülern unserer Schule nun, den Weg zur Bewerbung oder in die Ausbildung  zu finden.

Frau Wiegmann und ihre Kollegin machten anschließend noch einen kleinen Rundgang durch unsere GMS. Dabei zeigten sie sich von unserer Arbeit, den Leitideen und den tatsächlichen Umsetzungen enorm beeindruckt. "Eine solche Schulform kann man sich nur für alle Kinder wünschen; da würde ich auch wieder gerne Schülerin sein", sagte Frau Wiegmann im Gespräch mit Frau Schmitt und Herrn Breitwieser.

Die individuelle Förderung und Lernwege-Planung jedes Kindes sowie die Leistungsrückmeldung mit unseren Leistungsprofilen ohne Notengebung haben es ihr hierbei besonders angetan. Gerade im Bezug auf Ausbildungssuche und Passgenauigkeit von Bewerbern und Betrieben ist unser Konzept ein Meilenstein an Effektivität. Die Persönlichkeit und die tatsächlichen Fähigkeiten sowie die Föderung des Schülers stehen im Vordergrund unserer Schulgemeinschaft.

Herr Böppler, Frau Schmitt und Herr Breitwieser bedanken sich sehr für das "Notfall-Set" im Namen der Schüler und Schülerinnen unserer Schule.

  

  Frau Wiegmann, Frau Pittroff und Herr Böppler bei der "Notfall-Set"-Übergabe